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	<title>Guest Author, Author at Thomas S Monson</title>
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	<description>Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</description>
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		<title>Thomas Monson &#8211; Seid guten Mutes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansprachen von Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Gesinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
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		<category><![CDATA[positive Geisteshaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der letzten Generalkonferenz sprach Thomas S. Monson, der Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage davon, guten Mutes zu sein. Er sprach zu Mormonen und zu Nicht-Mormonen etwa folgendes: „Seit wir uns vor sechs Monaten zur Generalkonferenz versammelt haben, ist immer offensichtlicher geworden, dass die Verhältnisse auf der Welt nicht unbedingt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Auf der letzten  Generalkonferenz sprach Thomas S. Monson, der Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage davon, guten Mutes zu sein. <span id="more-256"></span> <a href="http://de.thomasmonson.com/files/2010/04/thomas-s-monson-mormon1.jpg"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1100" src="https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/thomas-s-monson-mormon1.jpg" alt="Mormon Prophet Thomas Monson" width="240" height="300" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/thomas-s-monson-mormon1.jpg 512w, https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/thomas-s-monson-mormon1-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>Er sprach zu Mormonen und zu Nicht-Mormonen etwa folgendes: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">„Seit wir uns vor sechs Monaten zur Generalkonferenz versammelt haben, ist immer offensichtlicher geworden, dass die Verhältnisse auf der Welt nicht unbedingt so aussehen, wie wir es uns wünschen würden. Die Weltwirtschaft, die vor sechs Monaten zu erlahmen schien, nimmt nun offenbar einen Sturzflug, und schon seit vielen Wochen sind die finanziellen Aussichten eher düster. Dazu kommt, dass die moralischen Grundfesten der Gesellschaft weiter bröckeln, während diejenigen, die bemüht sind, diese Grundfesten zu bewahren, oft verspottet und manchmal sogar angeprangert und verfolgt werden. Kriege, Naturkatastrophen und persönliche Schicksalsschläge bleiben nicht aus.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Man kann leicht den Mut verlieren und zynisch in die Zukunft blicken – oder sogar Angst davor haben, was auf uns zukommen mag –, wenn man zulässt, dass man sich nur mit dem beschäftigt, was in der Welt und in unserem Leben falsch läuft. Heute möchte ich jedoch, dass wir unsere Gedanken von den Problemen, die uns umgeben, abwenden und uns stattdessen auf unsere Segnungen als Mitglieder der Kirche konzentrieren. Der Apostel Paulus verkündete: „Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">In diesem Stil schildert Präsident Monson, wie es möglich ist, selbst in den härtesten Zeiten guten Mutes zu sein. Eine Geschichte, die die Herzen der Zuhörer besonders berührte, war die einer deutschen HLT (Mormonin), die zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen lebte.  Ihr Mann wurde im Krieg getötet, und sie und ihre vier Kinder befanden sich nun in einem Gebiet, das erobert worden war. Die Besatzungsmächte entschieden, dass die Deutschen aus Ostpreußen nach Westdeutschland zu ziehen hatten. Da sie keine Transportmöglichkeit hatte, begann sie ihre 1000 Meilen lange Reise zu Fuß.  Sie durfte nur das Allernötigste mitnehmen, so viel sie in ihren kleinen Leiterwagen laden konnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Es war Spätsommer, als die Reise begann. Sie hatten kein Geld, und darum waren sie genötigt, während ihrer Reise ihre Nahrung auf den Feldern zu sammeln. Der Winter kam, und sie hatten nur zerrissene Sackleinen um ihre Füße, denn ihre Schuhe waren längst zerfallen. Die junge Mutter trug ihr Baby, und das älteste, nur sieben Jahre alt, schob den Wagen.  Sie wichen Truppen und anderen Flüchtlingen aus, die gefährlich werden könnten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Und dann begannen ihre Kinder zu sterben. Sie beerdigte jedes der drei älteren Kinder eins nach dem anderen und grub die Gräber mit einem Teelöffel, weil dieser das einzige war, das sie zum Graben hatte. Man stelle sich vor ein ganzes Grab nur mit einem Teelöffel und einem gebrochenen Herzen zu graben! Zuletzt kurz bevor die Reise zu Ende war, starb das Baby und dieses Mal, da sie nicht einmal mehr den Löffel hatte, grub sie mehrere herzzerbrechende Stunden das Grab mit ihren Fingern, während sie auf dem gefrorenen Eis und Schnee kniete. In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie alles verloren hatte &#8211; ihre gesamte Familei, hier Zuhause, sogar ihr Land. Sie dachte an Selbstmord. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Als sie daran dachte, ihr Leben zu beenden, wurde sie vom Heiligen Geist gedrängt, sich niederzuknien und zu beten. Sie versuchte das zu ignorieren, aber schließlich gehorchte sie. Dies war ihr Gebet: </span></p>
<div id="attachment_85" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-85" class="size-full wp-image-85" src="https://thomasmonson.com/wp-content/uploads/2009/04/be-not-afraid1.jpg" alt="Be Not Afraid" width="150" height="150" /><p id="caption-attachment-85" class="wp-caption-text">Be Not Afraid</p></div>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">„Lieber himmlischer Vater, ich weiß nicht, wie ich weiterleben soll. Ich habe nichts mehr – nur noch meinen Glauben an dich. Ich empfinde, trotz der tiefen Verzweiflung meiner Seele, eine überwältigende Dankbarkeit für das Sühnopfer deines Sohnes Jesus Christus. Ich kann nicht zum Ausdruck bringen, wie sehr ich ihn liebe. Ich weiß, dass ich wieder mit meiner Familie zusammen sein werde, weil er gelitten hat und gestorben ist. Weil er die Ketten des Todes zerrissen hat, werde ich meine Kinder wiedersehen und die Freude erleben, sie großzuziehen. Auch wenn ich jetzt in diesem Moment nicht mehr weiterleben will, werde ich es doch tun, damit wir eines Tages als Familie vereint sein werden und – gemeinsam – zu dir zurückkehren können.“</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Als sie betete, wurde sie daran erinnert, dass egal wie schlimm das Leben auf der Erde auch sein kann, es eine große Verheißung für sie gibt, wenn sie ausharrt und durchhält. Der Glaube der Mormonen beinhaltet das Wissen, dass Gott unser liebender Himmlischer Vater ist und dass Jesus Christus für uns starb, damit wir wieder leben können. Mormonen lehren auch, dass Familien für ewig zusammensein können. Gott liebt uns zu sehr, um uns unsere Familien zu nehmen, wenn wir sie genug lieben, um zu tun, was nötig ist, um sie für immer zu erhalten. Es war das Wissen um diese drei Dinge, die ihr den Mut gaben, wieder auf die Füße zu kommen und ihre Reise durch das Leben zu vollenden. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">President Monson sagte, Als sie schließlich ihren Bestimmungsort Karlsruhe erreichte, war sie völlig abgemagert. Bruder Babbel sagte, ihr Gesicht sei bläulich-grau gewesen, die Augen rot und geschwollen, die Gelenke traten hervor. Sie war buchstäblich kurz vor dem Hungertod. Kurze Zeit darauf gab sie in einer Versammlung der Kirche ein herrliches Zeugnis. Sie sagte, von all den notleidenden Menschen in ihrem trauernden Land gehöre sie zu den glücklichsten, weil sie wisse, dass Gott lebt, dass Jesus der Messias ist und dass er gestorben und auferstanden ist, damit wir wieder leben können. Sie bezeugte, dass sie wusste, dass sie – wenn sie treu bis ans Ende ausharrte – mit denen, die sie verloren hatte, wieder vereint sein und im celestialen Reich Gottes errettet sein werde.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Mormonen lehren oft, dass das Evangelium keine Botschaft der Angst ist. Die Schriften sind voll von Ermahnungen, guten Mutes zu sein und sich nicht zu fürchten. Das kann herausfordernd sein,  wenn es scheint, dass die Welt auseinander fällt und die Medien entschlossen sind, uns in einem Stadium der Angst zu halten, um Zeitungen zu verkaufen oder die Einschaltquoten zu erhöhen. Dennoch, wenn wir alles tun was wir können, um uns auf harte Zeiten vorzubereiten, können wir uns entscheiden, auf Gott zu ertrauen oder furchtsam zu sein. Man kann hat nicht immer die Geschehnisse im Griff, aber man kann sich seine Einstellung aussuchen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">President Monson beendete seine Ansprach mit dieser Mahnung: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">„In den heiligen Schriften lesen wir: „Siehe, die Rechtschaffenen, die Heiligen des Heiligen Israels, sie, die an [ihn] geglaubt haben, sie, die das Kreuz der Welt ertragen … haben, sie werden das Reich Gottes ererben, … und ihre Freude wird voll sein immerdar.“</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Ich bezeuge Ihnen, dass die uns verheißenen Segnungen unermesslich sind. Sturmwolken mögen sich zusammenziehen, Regen mag auf uns herabprasseln, doch unsere Kenntnis vom Evangelium und unsere Liebe zum himmlischen Vater und zu unserem Erlöser werden uns trösten, stützen und Freude ins Herz bringen, wenn wir untadelig wandeln und die Gebote halten. Nichts in dieser Welt kann uns dann besiegen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Meine lieben Brüder und Schwestern, fürchten Sie sich nicht. Seien Sie guten Mutes. Die Zukunft ist so hoffnungsvoll wie Ihr Glaube.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Lucida Sans Unicode">Ich verkünde, dass Gott lebt und dass er unsere Gebete hört und erhört. Sein Sohn Jesus Christus ist unser Erretter und unser Erlöser. Die Segnungen des Himmels erwarten uns. Im Namen Jesu Christi. Amen.&#8221;</span></p>
<p>Um die vollständige Ansprache zu lesen:</p>
<p><a href="http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-1039-28,00.html">Seid guten Mutes</a> (text)</p>
<p>HIer kann man die Ansprache hören<br />
<a href="http://broadcast.lds.org/genconf/2009/04/40/GC_2009_04_411_MonsonTS___deu_.mp3">Seid guten Mutes</a></p>
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		<title>Thomas Monson und die Familie aus Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 02:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[christlicher Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Monson erzählt manchmal von einem Mann, der 1951 zu ihm nach Hause kam, als er Bischof war. Ein Bischof ist wie Pastor oder Geistlicher, nur dass er nicht bezahlt wird. Er dient ein paar Jahre in seiner „freien“ Zeit, während er gleichzeitig seine Kinder großzieht und einem Beruf nachgeht. Der Mann sagte, sein Bruder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">Thomas Monson erzählt manchmal von einem Mann, der 1951 zu ihm nach Hause kam, als er Bischof war. Ein Bischof ist wie Pastor oder Geistlicher, nur dass er nicht bezahlt wird. Er dient ein paar Jahre in seiner „freien“ Zeit, während er gleichzeitig seine Kinder großzieht und einem Beruf nachgeht. Der Mann sagte, sein Bruder werde mit seiner Familie von Deutschland nach Utah kommen. Dieser Mann war selbst in den schwierigen Tagen des Holocost, in denen es oft gefährlich war, ein Mormone zu sein, ein standhafter  Kirchenführer gewesen. Sie würden innerhalb der Grenzen der Gemeinde von Bischof Monson wohnen. Die Mormonen besuchen eine Gemeinde nach ihrem Wohnsitz, so wie Kinder eine zugewiesene Schule je nach Wohnsitz der Eltern besuchen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial"><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2010/04/mormon-bishopbric1.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1102" src="https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/mormon-bishopbric1.jpg" alt="mormon-bishopric" width="320" height="256" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/mormon-bishopbric1.jpg 720w, https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/mormon-bishopbric1-300x240.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2010/04/mormon-bishopbric1-375x300.jpg 375w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a>Er bat Bischof Monson mit ihm zu kommen und sich die Wohnung anzusehen, die er für seinen Bruder gemietet hatte. Bischof Monson war entsetzt als er die Wohnung sah. Die Farbe blätterte von den Wänden. In anderen Zimmern war die Tapete stark verschmutzt. Die Küchenschränke waren leer. Im Bodenbelag klaffte ein riesiges Loch, und das Zimmer war nur von einer einzigen 40-Watt-Birne erleuchtet. Der Mann versicherte Bischof Monson, das sei viel besser als was sie in Deutschland hatten, aber Bischof Monson ließ sich davon nicht beeindrucken. Die Familie sollte zwei Tage vor Weihnachten ankommen, und er war der Meinung, sie verdienten ein besseres Zuhause als dieses.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">In dieser Nacht konnte Bischof Monson schlecht schlafen, und er kam müde und besorgt in einer Kirchensitzung. Als jemand in der Versammlung sich erkundigte, was los sei, erzählte er den Anwesenden von der Familie und der Wohnung. Die Sitzungsteilnehmer taten das, was Mormonen am besten können – sie machten sich daran, einen Plan auszuführen. Mormonen arbeiten gerne mit Notfällen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">Ein Mitglied sorgte dafür, dass einige Männer in der Wohnung neue Stromleitungen zogen. Ein anderer fand neue Wasserleitungen, um die defekten zu ersetzen. Ein weiterer Bruder organisierte es, dass Teppichboden gespendet wurde, und dass einige Männer diesen verlegten. Ein anderer Mann bot sich an, Farbe zu spenden und Männer zu besorgen, die das Apartment neu streichen würden. Die Frauen boten sich an, die Küchenschränke zu füllen. Fast alle in dieser Gemeinde machten sich daran, um diese kleine schmutzige Wohnung schön und einladend zu machen. Als die Familie ankam, brachte man sie zu der Wohnung, wo die Gemeindemitglieder auch schon warteten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">Wenn die schmutzige und dunkle Wohnung schon mehr war als sie in Deutschland gehabt hatten, dann stelle man sich vor, wie sie sich fühlten, als sie eine helle und schöne Wohnung betraten, in der sie auch noch gutes Essen und eine gute Einrichtung vorfanden. Sie waren überwältigt, als ihnen klar wurde, dass dies nun alles ihnen gehörte.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">Als die Gemeindemitglieder wieder nach Hause gingen, fragte ein Teenager Bischof Monson, wieso sie sich in diesem Augenblick besser fühlte als je zuvor.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">Bischof Monson antwortete mit einer Stelle aus der Bibel:<br />
<span style="font-size: 12pt;font-family: Arial">„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ <a href="http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt025.htm#a39">(Matth. 25:40).</a></span></span></p>
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		<title>Dienst am Einzelnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Leben von Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Nächstenliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präsident Thomas S. Monson ist der gegenwärtige Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage. Die Mitglieder werden auch Mormonen genannt. Ehe Präsident Monson Prophet war, war er ein Apostel. Ein Apostel dient unter der Leitung des Propheten mit weltweiter Verantwortung. In dieser Zeit besuchte er Deutschland. Sein Begleiter auf dieser Reise war [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/10/thomas-s-monson-mormon1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1105" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/thomas-s-monson-mormon1.jpg" alt="thomas-s-monson-mormon" width="240" height="300" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/thomas-s-monson-mormon1.jpg 512w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/thomas-s-monson-mormon1-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>Präsident  Thomas S. Monson ist der gegenwärtige Prophet der Kirche Jesu Christi  der Heiligen der Letzen Tage. Die Mitglieder werden auch <a href="http://www.metacafe.com/tags/mormonen/">Mormonen</a> genannt. Ehe Präsident Monson Prophet war, war er ein Apostel. Ein  Apostel dient unter der Leitung des Propheten mit weltweiter  Verantwortung. In dieser Zeit besuchte er Deutschland. Sein Begleiter  auf dieser Reise war Dieter F. Uchtdorf, der heute ein Mitglied der  Präsidentschaft der Kirche ist. Präsident Monson fragte ihn nach einem  ehemaligen örtlichen Führer namens Michael Panitsch. Bruder Panitsch war  einer der Pioniere der Kirchenorganisation in Deutschland.. Präsident  Uchtdorf erklärte, dass der Mann nun bettlägerig sei.</p>
<p>Präsident  Monson entschied, das er den Mann besuchen wollte, doch Präsident  Uchtdorf, der wusste, dass Präsident Monson eine Fußoperation hinter  sich hatte und Schmerzen beim Gehen hat,  wies darauf hin, dass das  keine gute Idee ist. Bruder Panitsch lebte im fünften Stock und es gab  keinen Fahrstuhl. Präsident Monson war nicht besorgt und beharrte  darauf, den Mann zu besuchen, mehr als auf die Stadtrundfahrt. Er musste  alle paar Stufen anhalten, um sich auszuruhen, doch machte er den  gesamten fünf-Etagen-Aufstieg ohne sich zu beschweren und hatte einen  schönen Besuch bei dem Mann.</p>
<p>Präsident  Monson erhält oft  Anfragen nach persönlichen Besuchen von Menschen ,  die leiden oder im Sterben liegen. Seine Sekretäre versuchen oft, diese  Anfragen vor ihm abzuschirmen, denn sie wissen, dass er jeden möglichen  Augenblick dafür nutzen würde. Eines Tages jedoch wurde ihm eine  Nachricht von einer sterbenden Frau überreicht, die nach einem Besuch  von ihm verlangt hat, weil er ihr Lieblings-Kirchenleiter war. Es gab  keine Möglichkeit, den Besuch in seinen Terminplan einzufügen, den jeder  Moment war schon verplant, doch irgendwie  ging Präsident Monson diese  Bitte nicht aus seinen Kopf. Er fühlte sich unbehaglich, obwohl er  dieser Frau noch nie begegnet war. Am nächsten Tag stieg er in sein  Auto, kaufte ein Geschenk und fuhr eine weite Strecke in das unbekannte  Gebiet, wo die Frau wohnte. Als er ankam, war die Frau halb bewusstlos.  Sie lag in einem Zimmer mit einem gerahmten Bild von Präsident Monson.  Er nahm ihre Hand und sprach mit ihr, ein Monolog, da sie in keinster  Weise antworten konnte. Jedoch war ihr Sohn sicher, dass sie wusste, wer  er war und dass sie verstand, was er sagte. Sie starb neun Stunden  später.</p>
<p>President  Monsons lebenslanger Dienst wurde in der Kindheit vorbereitet. Seine  Eltern waren herzliche, gebende Leute. Sie lebten in der Nähe der  Bahngleise und heimatlose oder flüchtige Menschen kamen oft an ihre Tür  und baten um etwas zu essen. Seine Mutter brachte sie immer in die Küche  und machte ihnen ein Butterbrot und gab ihnen ein Glas Milch geradewegs  an ihrem Tisch. Jeden Sonntag wurde von ihm erwartet, dass er seinem  bejahrten Nachbarn eine Platte Essen brachte, ehe er selbst  mit  seinem  eigenen Sonntagsessen beginnen konnte. Es war ihm niemals erlaubt,  damit zu warten, bis er selbst gegessen hätte, und von dieser Erfahrung  lernte er, andere vor sich selbst zu setzen.</p>
<p>Präsident  Monson ist wohl bekannt für seinen Dienst an seinen Mitmenschen. Obwohl  er eine weltweite Kirche von Millionen führt, verliert er niemals die  Tatsache aus den Augen, dass jeder in der Kirche individuell ist, und  hält immer Ausschau nach Gelegenheiten, diesen einzelnen zu dienen.</p>
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		<title>Thomas Monsons Dienst an den Witwen</title>
		<link>https://de.thomasmonson.com/923/thomas-monsons-dienst-an-den-witwen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 01:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Leben von Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Bischöfe]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas S. Monson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas S. Monson, Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, dessen Mitglieder auch Mormonen genannt werden,wurde als Bischof berufen, als er gerade 21 Jahre alt war. Ein Bischof ist so ein etwa ein Pastor, doch führt er seine Gemeinde als Laienprediger und muss außerdem gleichzeitig einem Beruf nachgehen und eine Familie haben. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas S. Monson, Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, dessen Mitglieder auch <a href="http://mormonenkirche.com/category/mormonischer-glauben">Mormonen</a> genannt werden,wurde als Bischof berufen, als er gerade 21 Jahre alt war. Ein <a href="http://de.mormonwiki.com/Priestertum">Bischof </a> ist so ein etwa ein Pastor, doch führt er seine Gemeinde als  Laienprediger und muss außerdem gleichzeitig einem Beruf nachgehen und  eine Familie haben. HLT-Gemeinden verlangen viel, und die Anforderungen   in den Berufungen sind hoch. Die meisten Bischöfe sind sehr viel älter  und haben weit mehr Erfahrung, und der junge Bischof Monson hatte eine  zusätzliche Aufgabe. In einer großen Gemeinde mit über 1.050 Mitglieder  gab es 87 Witwen.  Die Gemeinden bestehen aus allen Mitgliedern in einem  festgelegten geographischen Gebiet und sein war eines mit dem größten  Bedarf an Hilfe, der größten sozialen Last. Diese Wohlfahrtsdienste  wurden nicht von der Regierung geleistet, sondern von der Kirche. Die  Kirche tut für ihre Mitglieder so viel wie möglich, und Thomas Monson  hatte die größte Anzahl an bedürftigen Leuten der gesamten Kirche in  seiner Gemeinde.</p>
<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders2.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1108" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders2.jpg" alt="mormon-leaders" width="320" height="256" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders2.jpg 640w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders2-300x240.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders2-375x300.jpg 375w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a>Er  schrieb über seine Gemeinde: „Die Straßennamen jener Gemeinde hatten  keine wohlklingenden Namen wie: Colonial Hills Circle, Mountain View  Estates oder Skyline Drive. Sie nannten sich eher Orchard Place, Gale  Street, Elford Court. Die Gemeinde war nicht östlich oder westlich der  Gleise in Salt Lake City Die Gemeinde umspannte die Eisenbahngleise.  Viele der Witwen und die finanziell Bedürftigen wohnten versteckt in  Souterrainwohnungen oder in oberen Hinterzimmern oder in verfallenen  Häusern an der Hinterseite wenig bekannter Straßen gelegen.  Dies war  meine Herde mir waren Gottes Warnungen durch Ezechiel sehr wohl bewusst:   „Weh den Hirten Israels, die nur sich selbst weiden. Müssen die Hirten  nicht die Herde weiden?” (siehe <a href="http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/ezec034.htm#a2" target="contentWindow">Ezek. 34:2-3</a>).”</p>
<p>Der  junge Bischof arbeitete sehr hart, um sich um alle Witwen zu kümmern,  die unter seiner Verwalterschaft standen. Er besuchte zu Weihnachten  jede einzelne von ihnen und verwendete eine volle Woche seines  persönlichen Urlaubs, um das tun zu können.</p>
<p>Die  Geschichte ging jedoch weiter. Er besuchte sie weiterhin jedes Jahr zu  Weihnachten, selbst nachdem er zu einer Generalautorität berufen wurde,  eine der höchsten Ämter mit internationaler Verantwortung. Er brachte  ihnen immer ein Geschenk. Anfangs war das oft ein Huhn aus seinem  eigenen Stall. Er traf andere Witwen in den Altersheimen, wohin diese  Frauen möglicherweise verzogen waren und besuchte diese Frauen  ebenfalls. Und, trotz der weiten Reisen für die Aufgaben in der Kirche   sprach er an den Begräbnissen von jeder jener ursprünglichen Witwen. Bis  jetzt besucht er regelmäßig die Witwen, die er im Laufe seines großen  Dienstes in der Kirche getroffen hat.</p>
<p>Von  einem dieser Besuche schrieb er:  „Dort ist ein noch größeres Heim, wo  viele Witwen wohnen. Die meisten sitzen in dem hellen Wohnzimmer. Doch  sie liegt in ihrem Zimmer, sie muss ich besuchen. Sie spricht seit einen  Schlaganfall vor ein paar Jahren kein Wort mehr. Doch wer will wissen,  was sie hört? Also erzähle ich ihr von der schönen Zeit, die wir  gemeinsam erlebt haben. Nicht ein Schimmer des Erkennens, nicht ein  Wort. Eine Pflegerin fragt mich, ob ich wisse, dass die Patientin seit  Jahren nicht ein Wort mehr gesagt hat. Es ist egal. Ich hatte nicht nur  Freude an dem einseitigen Gespräch mit ihr – ich hatte Gemeinschaft mit  Gott erlebt.”</p>
<p>(Thomas S. Monson, “<a href="http://www.lds.org/ldsorg/v/index.jsp?vgnextoid=2354fccf2b7db010VgnVCM1000004d82620aRCRD&amp;locale=0&amp;sourceId=d5ec94bf3938b010VgnVCM1000004d82620a____&amp;hideNav=1">The Long Line of the Lonely</a>,” <em>Ensign</em>, Feb 1992, 2)<br />
http://monson.blogcenter.de/die-lange-reihe-der-einsamen/”&gt;Die lange Reihe der Einsamen; Frühjahrs-Generalkonferenz 1981</p>
<p>Präsident Thomas S. Monson ist ein großes Beispiel für die Mitglieder christlich und mitleidsvoll zu geben.</p>
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		<title>Die Heilige Versammlung (Solemn Assembly)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Beamtenbestätigung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Versammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenführer]]></category>
		<category><![CDATA[Mormonenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas S. Monson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als dreizehn Millionen Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und ihre interessierten Freunde blicken schon erwartungsvoll der bevorstehenden halbjährlichen Konferenz der Kirche entgegen. Dann wird nämlich die neue Erste Präsidentschaft, Thomas S. Monson, Henry B. Eyring und Dieter F. Uchtdorf von den Mitgliedern der Kirche bestätigt. Ein einzigartiger Vorgang, den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr  als dreizehn Millionen Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen  der Letzten Tage und ihre interessierten Freunde blicken schon  erwartungsvoll der bevorstehenden halbjährlichen Konferenz der Kirche  entgegen. Dann wird nämlich die neue <a href="http://de.mormonwiki.com/Erste_Pr%C3%A4sidentschaft">Erste Präsidentschaft</a>,  Thomas S. Monson, Henry B. Eyring und Dieter F. Uchtdorf von den  Mitgliedern der Kirche bestätigt. Ein einzigartiger Vorgang, den der  Herr so vorgesehen hat, kennzeichnet zugleich ihre Berufung und ihre  Bestätigung.</p>
<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders11.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1111" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders11.jpg" alt="mormon-leaders" width="320" height="256" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders11.jpg 640w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders11-300x240.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/mormon-leaders11-375x300.jpg 375w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a>Die  Bestätigung von Kirchenführern findet in einer Versammlung statt, die  als Heilige Versammlung (solemn assembly) bekannt ist. Eine Feierliche  Versammlung ist eine heilige Zusammenkunft von Mitgliedern der Kirche  Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu einem speziellen  geistlichen Zweck. Dazu gehören die Weihung eines Tempels oder die  Bestätigung einer neuen Ersten Präsidentschaft und anderer göttlich  berufener Kirchenführer vor dem Herrn.</p>
<p>Heilige  Versammlungen haben viele historische Vorläufer. Für das alte Israel  hat der Herr einen Tag des Fastens und geistlicher Reinigung einberufen,  sowie einen Tag der Versammlung für besondere Unterweisung und das  Empfangen von heiligen Handlungen (Verordnungen). Heilige Versammlungen  wurden im Zusammenhang mit Festtagen abgehalten, z.B. dem Laubhüttenfest  und dem Passahfest <a href="http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/mos5016.htm#a7">(Deut. 16:8;</a> <a href="http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/mos3023.htm#a33">Lev. 23:33-36</a>), und ganz besonders auch bei der Weihung des Salomonischen Tempels <a href="http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/chr2005.htm#a2">(2. Chr. 5:2-3)</a></p>
<p>Die Tradition heiliger Versammlungen wurde in unserer Zeit durch den Propheten <a href="http://www.mormon.org/learn/0,8672,941-4,00.html">Joseph Smith</a> wiederhergestellt. Der Herr hat diese besondere Versammlungsordnung  für seine heiligen Zwecke wieder eingeführt. Viele solche Versammlungen  haben seit der Wiederherstellung der Kirche Jesu Christi der Heiligen  der Letzten Tage stattgefunden. Neben denen, die im<br />
Zusammenhang mit Tempelweihungen und Änderungen in der Ersten  Präsidentschaft abgehalten werden, gibt es auch solche, bei den die  Mitglieder der Kirche belehrt und in ihren Aufgaben befähigt werden,  oder bei denen ein bestimmtes Gesetz oder eine  Proklamation der  Kirchenführer bestätigt werden. Bei Heiligen Versammlungen kommt es oft  zu größeren Ausgießungen der Gaben des Heiligen Geistes, wenn die  Heiligen ihr Leben reinigen und mit Herz und Verstand besser vorbereitet  in diese Versammlungen gehen.</p>
<p>Am  ersten Wochenende im April 2008 werden alle Mitglieder die Möglichkeit  haben, in einer Heiligen Versammlung während der Generalkonferenz durch  Erheben der rechten Hand ihre Bestätigung und Unterstützung für die 16.  Erste Präsidentschaft der Kirch Jesu Christi der Heiligen der Letzten  Tage zu bekunden.</p>
<p><strong>Zusätzliches Material</strong><a href="http://scriptures.lds.org/en/search?type=references&amp;last=deuterono%0D%0Amy+16%3A8&amp;help=&amp;ro=checked&amp;search=deuteronomy+16%3A8%0D%0A&amp;do=Search"><br />
</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> <a href="http://scriptures.lds.org/de/dc/88/117#117">Lub 88:117</a> </strong><br />
117 Darum, wahrlich, ich sage euch, meine Freunde: Beruft eure <strong>feierliche Versammlung</strong> ein, wie ich es euch geboten habe.</p>
<p><strong> <a href="http://scriptures.lds.org/de/dc/95/7#7">LuB 95:7</a> </strong><br />
7 Und aus diesem Grund habe ich euch das Gebot gegeben, eure <strong>feierliche Versammlung</strong> einzuberufen, damit euer Fasten und euer Trauern heraufkommen mögen in  die Ohren des cHerrn Zebaot, das ist übersetzt: der Schöpfer des ersten  Tages, der Anfang und das Ende.</p>
<p><strong> <a href="http://scriptures.lds.org/de/dc/108/4#4">LuB 108:4</a> </strong><br />
Warte geduldig, bis die <strong>feierliche Versammlung</strong> meiner Knechte  einberufen wird, dann wird deiner mit den ersten meiner Ältesten gedacht  werden, und du wirst mit den übrigen meiner Ältesten, die ich  ausgewählt habe, das Recht durch Ordinierung empfangen.</p>
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		<title>16. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 02:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter F. Uchtdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Henry B. Eyring]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenführer]]></category>
		<category><![CDATA[Mormonenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas S. Monson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas S. Monson ist jetzt der 16. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. In einer Pressekonferenz heute Morgen, am 4. Februar, hat Präsident Monson seine beiden Ratgeber bekannt gegeben, Henry B. Eyring und Dieter F. Uchtdorf. Die Pressekonferenz wurde um 11 Uhr Ortszeit im Bürogebäude der Kirche in Salt Lake City [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas  S. Monson ist jetzt der 16. Präsident der Kirche Jesu Christi der  Heiligen der Letzten Tage. In einer Pressekonferenz heute Morgen, am 4.  Februar, hat Präsident Monson seine beiden Ratgeber bekannt gegeben, <a href="http://de.mormonwiki.com/Henry_B._Eyring">Henry B. Eyring</a> und <a href="http://www.mormonwiki.com/Dieter_F._Uchtdorf">Dieter F. Uchtdorf</a>.  Die Pressekonferenz wurde um 11 Uhr Ortszeit im Bürogebäude der Kirche  in Salt Lake City abgehalten, ganz in der Nähe des einladenden  Wandgemäldes mit dem Heiland, in der Lobby.</p>
<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/10/First-Presidency-mormon1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1113" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/First-Presidency-mormon1.jpg" alt="First-Presidency-mormon" width="255" height="320" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/First-Presidency-mormon1.jpg 640w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/10/First-Presidency-mormon1-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></a>Auf  die Frage eines Reporters, wie er sich jetzt fühle, antwortete  Präsident Monson, dass er auf die Knie gegangen sei, als ihm seine neue  Verantwortung als Prophet bewusst wurde, und er habe zum Herrn gebetet,  er möge vor ihm hergehen und zu seiner Rechten und zu seiner Linken  sein, und dass die Engel vor ihm hergehen mögen.</p>
<p>Präsident  Monson sprach von seinen neu berufenen Ratgebern als „unermüdliche und  ideenreiche Arbeiter, die dem Herrn ganz ergeben sind.” Er sagte auch,  dass es keine abrupten Änderungen im Kurs der Kirche geben werde. Er  sagte: „Verfahrensrichtlinien und Programme könnten von Zeit zu Zeit  geändert werden, aber die Lehren bleiben konstant.” Er sprach auch  davon, dass wir uns als Volk darauf konzentrieren sollen, dem Heiland zu  folgen, der umherging und stets Gutes tat.</p>
<p>Präsident  Eyring brachte zum Ausdruck, wie demütig und geehrt er sich gefühlt  habe, als er die Berufung erhalten habe, als Ratgeber in der Ersten  Präsidentschaft zu dienen. Elder Uchtdorf beschrieb seine Gefühle nach   seiner Berufung, als Zweiter Ratgeber zu dienen so: „Ich bin freudig  überwältigt”, und er bezeugte, dass die Berufung von Gott sei. Über  Präsident Monsons Fähigkeiten sagte er: „Ich habe gesehen, wie er sich  auf einzelne Menschen konzentriert und gleichzeitig die Kontinente  umspannt.” Beide Ratgeber bekannten ihre volle Unterstützung für  Präsident Monson, und beide brachten ihren Wunsch zum Ausdruck, das Werk  des Herrn auf Erden voranzubringen.</p>
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		<title>Newsweek: In die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 23:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Leben von Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Monson]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Monson in den Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem exklusiven Online-Artikel , „in die Zukunft“, schildert Elise Soukop, Reporterin der Newsweek, wie vor kurzem der Mann berufen wurde, den der Herr vorbereitet hat, der 16. Prophet und Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu werden. Die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage trauern über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem exklusiven Online-Artikel ,  „in die Zukunft“,  schildert Elise Soukop, Reporterin der <em>Newsweek</em>,   wie vor kurzem der Mann berufen wurde, den der Herr vorbereitet hat,  der 16. Prophet und Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der  Letzten Tage zu werden.</p>
<blockquote><p>Die  Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage  trauern über den Tod ihres Präsidenten, Gordon B. Hinckley, während das  oberste Führungsgremium der Kirche sich versammelt, um den Nachfolger zu  berufen,  welcher aller Wahrscheinlichkeit nach  Thomas S. Monson, 80,  sein wird.  Hinckley war der 15.Präsident in den 177 Jahren seit  Bestehen der Kirche . . .</p></blockquote>
<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormon-leaders-apostles1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1115" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormon-leaders-apostles1.jpg" alt="mormon-leaders-apostles" width="340" height="272" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormon-leaders-apostles1.jpg 640w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormon-leaders-apostles1-300x240.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormon-leaders-apostles1-375x300.jpg 375w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Über den bevorstehenden Wechsel schreibt sie folgendes:</p>
<blockquote><p>Der  Übergang zu dem neuen Propheten wird voraussichtlich glatt verlaufen.  Monson hat die letzten 43 Jahre auf der obersten Führungsebene der  Kirche gedient und genießt hohes Ansehen.  In seinem Dienst als Apostel  und Ratgeber hat er in fast allen Bereichen des Kirchenlebens gedient,  von der Missionsarbeit u den Wohlfahrtsdiensten, in der Genealogie, im  Bildungswesen und in der Führerschaftsschulung.</p></blockquote>
<p><em>Newsweek</em> beschreibt die Berufung eines neuen Propheten wie folgt:</p>
<blockquote><p>Im  Vergleich zu dem Vorgang bei derWahl eines neuen Papstes ist die  Berufung eines neuen Mormonenpropheten ziemlich einfach …. . .</p></blockquote>
<blockquote><p>Nach  der Beerdigung von Präsident Hinckley versammeln sich die  14 Apostel  im 4. Stockwerk des Salt-Lake-Tempels in dem Raum wo sie gewöhnlich die  Angelegenheiten der Kirche leiten. Die Wahl Monsons als nächster Prophet  muss einstimmig erfolgen. Danach wird Präsident Monson auf einem Stuhl  sitzen, und die übrigen 13 Apostel stehen im Kreis um ihn und legen ihre  Hände auf sein Haupt. Boyd K. Packer,  der dienstälteste Führer nach  Präsident Monson, spricht ein Gebet, um ihn „einzusetzen“, und ihn  segnet ihn in seiner neuen Rolle.<br />
.</p></blockquote>
<p>Es  ist zwar richtig, wie der Artikel beschreibt, dass der äußere Vorgang  bei uns, verglichen mit der Papstkrönung, recht einfach ist;  aber es  ist erstaunlich und bewegend, wenn man bedenkt, dass die Stimme des  Herrn den Vorgang lenkt, durch den Sein neuer Prophet berufen wird, die  Kirche zu führen und ihren Einfluss auf die Welt auszuüben.</p>
<p>Wer   die Feinheiten unseres Glaubens nicht kennt, kann das göttliche  Eingreifen bei diesem stillen Vorgang leicht übersehen. Es mag so  scheinen, als ob die einstimmige Bestätigung eine nette Geste der  Zustimmung für denjenigen ist, der als nächster Führer berufen wird.  Aber die einstimmige Wahl ist im Falle der Berufung eines neuen  Propheten vielmehr das Ergebnis eines Vorgangs, der bereits  stattgefunden hat, undnicht das Mittel, wodurch die Prophet ausgewählt  wird.</p>
<p>Durch  Nachdenken und Gebet empfängt jedes eizelne Mitglied des Kollegiums der  Zwölf Offenbarung darüber, wer der nächste Prophet sein wird. Nachdem  sie diese Offenbarung erhalten haben, hebt jeder die Hand um zu  bekunden, dass jeder persönlich weiß, dass die Berufung von Gott kommt,  und dass er den neuen Propheten bestätigt.</p>
<p>Ihre  Wahl ist nicht ein Vorgang, bei dem jemand zu einem Amt ernannt und  darin eingeführt wird, sondern es ist eine Bestätigung, dass sie den  Willen des Herrn empfangen haben. Es ist wichtig, den Unterschied zu  verstehen. Darin liegt das tatsächliche Wunder der Ordnung der  Nachfolge, oder des Übergehens des Mantels von einem Propheten zum  nächsten.</p>
<p>In  diesem Sinne ist es göttlich und einzigartig in der Berufung von  Kirchenführern in der Welt, während der Pomp von Krönungszeremonien  völlig fehlt, wie Soukup richtig erklärt.</p>
<p><a href="http://www.newsweek.com/id/105857/"><em>Newsweek </em>Artikel über Thomas S. Monson</a><br />
<a href="http://http//thomasmonson.com/wp-admin/edit.php"> </a></p>
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		<title>Leben für heute</title>
		<link>https://de.thomasmonson.com/177/leben-fur-heute</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate von Thomas Monson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So zerbrechlich ist das Leben, und so gewiss ist der Tod. Wir wissen nicht, wann wir aus dem Leben scheiden müssen. Und deshalb frage ich: “Was machen wir aus dem Heute?” Wenn wir nur für das Morgen leben, haben wir heute viele inhaltslose Gestern. Machen wir uns etwa auch schuldig in dem Sinne, dass wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormons1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1117" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormons1.jpg" alt="mormon" width="320" height="240" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormons1.jpg 500w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormons1-300x225.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/mormons1-398x300.jpg 398w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a>So  zerbrechlich ist das Leben, und so gewiss ist der Tod. Wir wissen  nicht, wann wir aus dem Leben scheiden müssen. Und deshalb frage ich:  “Was machen wir aus dem Heute?” Wenn wir nur für das Morgen leben, haben  wir heute viele inhaltslose Gestern. Machen wir uns etwa auch schuldig  in dem Sinne, dass wir sagen: “Ich möchte ja ein paar Kurskorrekturen  vornehmen. Morgen nehme ich das in Angriff.” Wer so denkt, für den liegt  das Morgen immer in der Ewigkeit. Denn ein Morgen gibt es meist nur  dann, wenn wir schon heute dahingehend etwas unternommen haben.</p>
<p><a href="http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-254-22,00.html">Jetzt ist die Zeit  – 171. Herbst-Generalkonferenz, Oktober 2001</a></p>
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		<item>
		<title>Die Spitzfindigkeit Satans</title>
		<link>https://de.thomasmonson.com/52/die-spitzfindigkeit-satans</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate von Thomas Monson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelegentlich mag Mutlosigkeit den Weg verdunkeln; Frustration mag uns ständiger Weggefährte sein. Die Spitzfindigkeit des Satans mag uns in den Ohren klingen, der flüstert: „Ihr könnt die Welt nicht retten; eure kleinen Anstrengungen sind bedeutungslos. Ihr habt keine Zeit, euch anderer anzunehmen.“ Wenn wir auf den Herrn vertrauen, können wir unser Ohr von diesen Unwahrheiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/09/Jesus-Christ-Satan-mormon1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1120" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/Jesus-Christ-Satan-mormon1.jpg" alt="Jesus-Christ-Satan-mormon" width="190" height="331" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/Jesus-Christ-Satan-mormon1.jpg 459w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/Jesus-Christ-Satan-mormon1-172x300.jpg 172w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a>Gelegentlich  mag Mutlosigkeit den Weg verdunkeln; Frustration mag uns ständiger  Weggefährte sein. Die Spitzfindigkeit des Satans mag uns in den Ohren  klingen,  der flüstert: „Ihr könnt die Welt nicht retten; eure kleinen  Anstrengungen sind bedeutungslos. Ihr habt keine Zeit, euch anderer  anzunehmen.“ Wenn wir  auf den Herrn vertrauen, können wir unser Ohr von  diesen Unwahrheiten abwenden und sicherstellen, dass wir uns mit  unseren Füßen fest auf dem Pfad des Dienens befinden, und unser Herz und  unsere Seele darauf richten, dem Herrn zu folgen.</p>
<p>(”<a href="http://www.lds.org/portal/site/LDSOrg/menuitem.b12f9d18fae655bb69095bd3e44916a0/?vgnextoid=2354fccf2b7db010VgnVCM1000004d82620aRCRD&amp;locale=0&amp;sourceId=5529d9cbdb01c010VgnVCM1000004d82620a____&amp;hideNav=1">Finding Peace</a>,” ”Ensign”, Mar. 2004)</p>
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		<title>Gibt es einen Weg zur Erlösung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Guest Author]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:44:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8221;Angsterfüllt fragt ihr euch: Gibt es einen Weg zur Erlösung? Kann jemand mich führen? Gibt es einen Ausweg aus der drohenden Zerstörung? Die Antwort ist ein lautes ja! Ich gebe euch den Rat: Blickt zum Leuchtturm des Herrn. Der Nebe kann noch so dicht sein, die Nacht so finster, der Sturm noch so stark, der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.thomasmonson.com/files/2009/09/christus-jesus-christ-mormon1.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1122" src="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/christus-jesus-christ-mormon1.jpg" alt="christus-jesus-christ-mormon" width="321" height="256" srcset="https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/christus-jesus-christ-mormon1.jpg 640w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/christus-jesus-christ-mormon1-300x240.jpg 300w, https://de.thomasmonson.com/files/2009/09/christus-jesus-christ-mormon1-375x300.jpg 375w" sizes="(max-width: 321px) 100vw, 321px" /></a>&#8221;Angsterfüllt  fragt ihr euch: Gibt es einen Weg zur Erlösung? Kann jemand mich  führen? Gibt es einen Ausweg aus der drohenden Zerstörung? Die Antwort  ist ein lautes ja! Ich gebe euch den Rat: Blickt zum Leuchtturm des  Herrn. Der Nebe kann noch so dicht sein, die Nacht so finster, der Sturm  noch so stark, der Seemann noch so verirrt,  das Licht bringt Rettung.  Es durchdringt die Stürme des Lebens. Es ruft: „Hier ist der Weg zur  Erlösung, der Weg nach Hause.”<br />
Der Leuchtturm des Herrn sendet Signale aus, leicht zu erkennen und  verlässlich. Es gibt viele solcher Signale. Ich nenne aber nur drei.  Merken Sie sie sich sorgfältig; die Erhöhung, meine und ihre, kann davon  abhängen: <a href="http://de.mormonwiki.com/Gebete">Gebet</a> stellt Frieden her. <a href="http://de.mormonwiki.com/Glaube">Glaube</a> geht dem Wunder voran. <a href="http://de.mormonwiki.com/Ehrlichkeit">Redlichkeit</a> ist die beste Politik.”</p>
<p>(“<a href="http://www.lds.org/portal/site/LDSOrg/menuitem.b12f9d18fae655bb69095bd3e44916a0/?vgnextoid=024644f8f206c010VgnVCM1000004d82620aRCRD&amp;locale=0&amp;sourceId=a6a0ba9ff599b010VgnVCM1000004d82620a____&amp;hideNav=1">The Lighthouse of the Lord</a>,” <em>New Era</em>, Jul 1980, 16)<br />
(160. Herbst-Generalkonferenz 1990)</p>
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